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Sponsored Content oder Medienartikel? Mission Sichtbarkeit von Michael Kotzur

Kurze Offenlegung, bevor es losgeht: Ich betreibe Mission Sichtbarkeit selbst. Mein Name ist Michael Kotzur, ich bin also Partei.

Anlass ist eine Frage, die im Handel oft auftaucht: Lohnt sich Sponsored Content überhaupt, wenn ohnehin alle wissen, dass dafür bezahlt wurde? Meine Sicht dazu — die Kennzeichnung ist nicht das Problem, die Beliebigkeit ist es. Ein Beitrag, der nur das Produkt beschreibt, wirkt wie eine Anzeige. Einer, der die Person und ihre Herangehensweise zeigt, funktioniert anders.

Was wir machen, ist der zweite Weg: ein redaktioneller Artikel über dich oder deinen Shop, veröffentlicht in einem Netzwerk aus über vierzig Fachmagazinen und Branchenportalen. Für Neukunden ist der erste kostenlos, ohne Verpflichtung.

Für Händler ist ein Punkt entscheidend: Wer ein Produkt verkauft, das es anderswo auch gibt, unterscheidet sich fast nur über Vertrauen. Eine Veröffentlichung, die nicht auf der eigenen Domain liegt, arbeitet genau daran.

Der Einstieg läuft über ein Formular auf der Seite — praktisch ein digitales Interview. Wir melden uns binnen 24 Stunden, klären Rückfragen am Telefon, führen ein Gespräch und schreiben. Deine Freigabe kostet eine Viertelstunde. Hier findest du alles Weitere. Begrenzt ist es auf einen geschenkten Artikel je Neukunde.

Meine Frage an euch: Welche Erfahrungen habt ihr mit bezahlten Platzierungen gemacht — und achtet eure Kundschaft überhaupt darauf, ob ein Beitrag gekennzeichnet ist?