Corvin Schmoller: EUR/USD-Daytrading-Signale – warum ich als Dropshipper auf den Dollarkurs schaue
Zitat von Dropshipping Experte am August 20, 2026, 7:40 p.m. UhrIch weiß, das hier ist das Board für Dropshipping-Lieferanten in Deutschland und Trading-Signale haben damit erstmal nichts zu tun, trotzdem wollte ich das mal loswerden, weil es bei mir tatsächlich eine Berührung mit unserem Alltag als Dropshipper hat. Ein großer Teil meiner Ware kommt von Lieferanten, die in Dollar abrechnen, auch wenn der Shop selbst in Euro verkauft, und dadurch hängt meine Marge stärker am EUR/USD-Kurs, als mir lange bewusst war. Wer schon mal erlebt hat, wie eine Bestellwelle bei einem schwachen Euro plötzlich die Kalkulation zerschießt, weiß, was ich meine.
Darüber bin ich auf die EUR/USD-Daytrading-Signale von Corvin Schmoller gestoßen, Signalgeber bei Kagels Trading. Nach eigenen Angaben handelt er seit 2003, mit Schwerpunkt EUR/USD seit 2014 – bewusst nur dieses eine Paar, nicht wie beim Index-Produkt desselben Anbieters, wo Kollege Peter Spiegel für DAX, Nasdaq und Co. zuständig ist. Laut Anbieterseite kommen 1 bis 3 Signale am Tag zwischen 7 und 17/18 Uhr, jeweils mit fester Take-Profit- und Stop-Loss-Marke, zugestellt über Telegram.
Ob das für einen Dropshipper mit ohnehin schon vollem Tagesgeschäft mehr als reine Kursbeobachtung sein kann, muss jeder selbst wissen – die Trefferquote von 80 bis 90 Prozent und die rund 100 Pips im Monat sind jedenfalls ausdrücklich Angaben von der Anbieterseite, keine eigene Erfahrung von mir. Getestet werden kann 14 Tage für 19,90 Euro. Ablauf, Konditionen und alles Weitere zu den Risiken stehen ausführlich auf der verlinkten Anbieterseite selbst, die ich hier bewusst nicht zusammenfasse, sondern direkt verlinke: EUR/USD-Daytrading-Signale von Corvin Schmoller. Offenlegung: Partnerlink, ich verdiene bei einem Abschluss mit.
Beobachtet hier eigentlich noch jemand von euch aktiv den Dollarkurs wegen der Einkaufspreise bei euren Lieferanten, oder kalkuliert ihr das inzwischen einfach mit einem festen Puffer ein?
Ich weiß, das hier ist das Board für Dropshipping-Lieferanten in Deutschland und Trading-Signale haben damit erstmal nichts zu tun, trotzdem wollte ich das mal loswerden, weil es bei mir tatsächlich eine Berührung mit unserem Alltag als Dropshipper hat. Ein großer Teil meiner Ware kommt von Lieferanten, die in Dollar abrechnen, auch wenn der Shop selbst in Euro verkauft, und dadurch hängt meine Marge stärker am EUR/USD-Kurs, als mir lange bewusst war. Wer schon mal erlebt hat, wie eine Bestellwelle bei einem schwachen Euro plötzlich die Kalkulation zerschießt, weiß, was ich meine.
Darüber bin ich auf die EUR/USD-Daytrading-Signale von Corvin Schmoller gestoßen, Signalgeber bei Kagels Trading. Nach eigenen Angaben handelt er seit 2003, mit Schwerpunkt EUR/USD seit 2014 – bewusst nur dieses eine Paar, nicht wie beim Index-Produkt desselben Anbieters, wo Kollege Peter Spiegel für DAX, Nasdaq und Co. zuständig ist. Laut Anbieterseite kommen 1 bis 3 Signale am Tag zwischen 7 und 17/18 Uhr, jeweils mit fester Take-Profit- und Stop-Loss-Marke, zugestellt über Telegram.
Ob das für einen Dropshipper mit ohnehin schon vollem Tagesgeschäft mehr als reine Kursbeobachtung sein kann, muss jeder selbst wissen – die Trefferquote von 80 bis 90 Prozent und die rund 100 Pips im Monat sind jedenfalls ausdrücklich Angaben von der Anbieterseite, keine eigene Erfahrung von mir. Getestet werden kann 14 Tage für 19,90 Euro. Ablauf, Konditionen und alles Weitere zu den Risiken stehen ausführlich auf der verlinkten Anbieterseite selbst, die ich hier bewusst nicht zusammenfasse, sondern direkt verlinke: EUR/USD-Daytrading-Signale von Corvin Schmoller. Offenlegung: Partnerlink, ich verdiene bei einem Abschluss mit.
Beobachtet hier eigentlich noch jemand von euch aktiv den Dollarkurs wegen der Einkaufspreise bei euren Lieferanten, oder kalkuliert ihr das inzwischen einfach mit einem festen Puffer ein?
